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Aura Sun Tec TÜV Zertifikat


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Sicherheit beim Kauf


Es gibt zahlreiche unterschiedliche Siegel und Zertifizierungen.

Als Verbraucher werden Sie auf den Webseiten zu Infrarotheizungen mit den verschiedensten Zertifikats-Bildchen konfrontiert. Diese reichen von den Deutschlandfarben im Goldkranz (ohne dass ersichtlich wäre, wofür das Zertifikat stehen soll) bis zum CE-Zeichen.

Unser Hinweis:

Achten Sie darauf, welche Zertifikate Sinn machen und welche nur Bildchen sind, die Ihnen als Verbraucher suggerieren sollen, dass es sich um einen besonders soliden Anbieter handelt. Vorsicht also - wer sinnfreie Zertifikate präsentiert hat es meist nötig.

Für die "Inverkehrbringung" einer Infrarotheizung braucht es:

CE-Zertifikat (wird von Zertifizierungsstellen ausgestellt und ist ein MUSS). Hierin werden EU - Richtlinien sowie EMC (Elektromagnetische Verträglichkeit)und Einhaltung der Niederspannungsrichtlinien verbrieft.

WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment) : Die Registrierungsnummer für die Entsorgung von Elektrogeräten

Der gesonderte Hinweis auf die CE-Zertifizierung könnte ggf. schon als unlauterer Wettbewerb gewertet werden, da alle Produkte dieser Art CE-Zertifizierung haben müssen. Laut Amtsblatt der EU "Geschäftspraktiken, die unter allen Umständen als unlauter gelten": "10. Den Verbrauchern gesetzlich zugestandene Rechte werden als Besonderheit des Angebotes des Gewerbetreibenden präsentiert."

Und eine Zertifizierung soll ja eine Besonderheit herausstellen und dokumentieren.

Das relevanteste ist die TÜV-Zertifizierung. Diese ist genormt und prüft das gesamte Produkt nach unterschiedlichen Eigenschaften. Man kann davon ausgehen, dass Infrarotheizungen mit TÜV-Zertifizierung Qualitätsprodukte sind.

Nicht zu verwechseln ist die direkte TÜV-Zertifizierung mit dem GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit). Dies kann auch vom TÜV ausgestellt werden. Hierbei wird allerdings lediglich geprüft, ob das Produkt den Anforderungen hinsichtlich der Gewährleistung des Schutzes von Sicherheit und Gesundheit entspricht. Es wird also keine Aussage über die eigentliche Qualität als Heizkörper getroffen. Dennoch kann auch das GS-Zeichen als positiv aufgefasst werden, da es auf freiwilliger Basis durchgeführt wird.

Leider gibt es auch hier Fälschungen wie beispielsweise beim CE Kennzeichen.

Manche Anbieter versehen ihre Produkte mit TÜV Zeichen, obwohl nur das Unternehmen hinsichtlich seines Qualitätsmanagements TÜV zertifiziert ist, nicht aber das Produkt. Oder die TÜV Zertifizierung ist abgelaufen.

Da sich Infrarotheizungen immer größerer Beliebtheit erfreuen, steigt die Anzahl der unseriösen Anbieter von Tag zu Tag.

Hinterfragen Sie daher beim Kauf, ob es nicht nur ein TÜV Prüfzeichen, sondern auch ein dazu passenden Zertifikat gibt, zumal nur bei einer TÜV Typenprüfung sowohl die elektrische Sicherheit, die mechanische Sicherheit und die Personensicherheit überprüft werden.

 

Qualität & Leistung

Ferner spielt die Verarbeitung einer Infrarotheizung ein große Rolle.

Handelt es sich um Material aus Billigproduktionsländern oder hochwertiges Carbonfasergeflecht? Aus welchem Material ist das Gehäuse? Wie schwer ist es?

Wie effektiv ist die Heizung?

Effizienz ist Leistung zu Verbrauch, also: Wie schnell erreicht eine IRH eine Temperatur x bei Anteil y IR-C und welchem Verbrauch? Das hängt nicht nur vom Heizleiter (Carbon oder Draht) ab, sondern auch vom verwendeten Heizflächenmaterial. 

Auch wenn es (noch) keine DIN oder EU-Norm gibt, gilt folgende Regel: Wenn der Konvektionsanteil der Heizung (der Anteil der durch Luftströmung über die Heizkörper oder Heizflächen in den Raum abgegebenen Energiemenge) 50% überschreitet, spricht man von Konvektionsheizung; wenn der Strahlungsanteil der Heizung (der Anteil der durch Strahlung abgegebenen Energiemenge) 50% überschreitet, spricht man von Infrarotheizung.
Eine "reine" IR-Heizung gibt es sowieso nicht, weil IMMER auch ein Konvektionsanteil dabei ist. Dieser sollte aber möglichst gering sein, und das hängt vor allem von der Bauart ab, aber auch von der Oberflächentemperatur. So herrscht Einvernehmen darüber, dass man von IR-Heizung im engeren Sinn (von einer "echten" IR-Heizung, wenn schon nicht von einer "reinen") dann spricht, wenn die Oberflächentemperatur mindestens 60°C beträgt (besser: etwa 80°C).

An dieser Stelle spielt natürlich auch eine Rolle wie schnell die Heizung die gewünschte Oberflächentemperatur von 80 °C erreicht, denn lange Aufheizphasen benötigen Strom ohne eine entsprechende Heizleistung zu erbringen.

Laut der neuesten Studie der Technischen Universität Kaiserslautern, bei der unser IR Paneel 90 hervorragend abgeschnitten hat, erreicht unser Paneel die entsprechende Aufheizzeit* in 6 Minuten und 15 Sekunden:

  

 

 

Wie Sie unschwer erkennen können, kommt es darüber hinaus zu einer vollflächigen Temperaturverteilung; es wird nicht nur ein Punkt in der Mitte erhitzt wie bei Billiganbietern. Aufgrunddessen ist die Leistung natürlich auch eine ganz andere.

 

Service & korrekte Auslegung der Infrarotheizung

Wer eine Heizung kauft, sollte sich sicher sein, dass sie für seinen individuellen Bedarf passt und nicht über- oder unterdimensioniert ist. Die Ermittlung des Wärmebedarfs, des Energieverbrauchs sowie der Einsatz des IR Panels an der richtigen Stelle sind von großer Bedeutung. Dafür braucht es einen geschulten Fachpartner, am besten vor Ort.

Mit setzen Sie auf einen Hersteller der Spitzenklasse, heute und in Zukunft.


* Zeit bis die Temperatur am definierten Messpunkt auf dem IR_Panel 2/3 der Temperatur des stationären Zustands überschreitet oder unterschreitet.